Schenkungen – als Zeichen von Dankbarkeit und Liebe.

In 140 Jahren wurden mehrere Holzfiguren und -Erzeugnisse verschenkt, als Zeichen von Dankbarkeit.

Das Wort „schenken“ kommt vom Wort „einschenken“ und lässt sich zusammen mit dem altenglischen „scencan“, dem altfranzösischem „skenka“ zum westgermanischem „skankija“ zurückführen. Zu Beginn wurde das Verb also im Sinne von „zu trinken geben“ verstanden. Dies kann man auch heute noch vorfinden, in „Schenke“, dem Wirtshaus und im Verb „einschenken“. Erst später, seit der neuhochdeutschen Zeit wird das Wort „schenken“ im Sinne von „unentgeltlich geben“ verstanden. Diese Entwicklung ist aus dem Brauch entstanden, bei festlichen Empfängen sowohl Getränke wie auch Geschenke zu verteilen.

Der Seitenaltar, geschnitzt in Holz, in der Parrkirche von St. Ulrich in Gröden.
Der Christus auf Sëura Sass, oberhalb von St. Ulrich in Gröden.

Schenken ist ein Ausdruck von Liebe und Dankbarkeit und genau aus diesem Grund haben auch die Werkstätte Ferdinand Stuflesser 1875 verschiedene Kunststücke gespendet.
Darunter die folgenden Werke:

 

  • Der Seitenaltar, geschnitzt in Holz, in der Parrkirche von St. Ulrich in Gröden
  • Die naturgroße Andreas Hofer Statue aus Holz in St. Leonhard im Passaiertal unweit von Meran
  • Der Christus auf Sëura Sass, oberhalb von St. Ulrich in Gröden
Der Christus auf Sëura Sass, oberhalb von St. Ulrich in Gröden

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